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Im Grunde genommen ist das schnell formuliert: Wir glauben daran, dass die Bibel recht hat - dass es einen allmächtigen Gott gibt und dass er seinen Sohn für uns geopfert hat, damit wir wieder ohne unsere Sünde, die uns daran hindern will, zu ihm kommen können.
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Es ist allerdings aufgrund der vielen existierenden, oft nur am Rande wirklich an Jesus Christus orientierten Gruppierungen nicht ganz so einfach, die Grundlagen des Glaubens in einfacher und trotzdem eindeutiger Weise zu formulieren. Grundlegend ist aber immer die Überzeugung, daß Jesus Christus als das Zentrum unseres Glaubens für uns gestorben ist, um uns von unseren Sünden zu befreien, die uns von Gott entfernen.
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Dieser Glaube ist es, der uns in der SMD verbindet und unsere gemeinsame Arbeit trägt. Ihn in Worte zu fassen ist seit Beginn des Christentums eine besondere Herausforderung.
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Denn der Glaube besteht nicht nur aus verstandesmäßigen Überzeugungen, die sich in Bekenntnissen äussern, sondern auch aus dem besonderen Vertrauen in eine Gottesbeziehung. Beide Teile ergänzen sich, beziehen sich aufeinander und sind ohne den jeweils anderen unvollständig. In der SMD versuchen wir diese beiden Aspekte des Glaubens zu fördern.
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Wir glauben, daß Gott eine Person ist und eine Beziehung zu uns haben möchte. Das ist die Grundlage des Gebets, im Zuhören, Mitteilen, Danken und Lob Gottes. Wir beten auch gemeinsam, singen Lieder und ermutigen uns gegenseitig zum Vertrauen zu Gott.
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Die rationale Basis unseres Glaubens bildet die Bibel. Aus ihr wollen wir lernen, Gottes Wesen besser zu verstehen. Wir entdecken darin Forderungen, denen wir folgen möchten, und Zusagen, die wir annehmen können und die uns im Leben helfen. Darüberhinaus lassen wir unsere Positionen immer wieder in Frage stellen und überdenken sie gemeinsam neu.
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Wir glauben, daß Gott uns mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet hat. Die SMD-Arbeit an der Hochschule ist eine ideale Gelegenheit, diese Gaben herauszufinden und zu erproben. Wir wollen uns gegenseitig unterstützen, die zugehörigen Aufgaben wahrzunehmen, und Gottes Plan für unser Leben zu erkennen.
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Unsere Arbeit an der Hochschule ist ganz maßgeblich von einer Erfahrung in unserem Leben geprägt: der Gnade Gottes. Damit meinen wir das zentrale Thema des Neuen Testaments, daß Gott selbst in Jesus Christus die Strafe für unsere Schuld bezahlt hat, als er am Kreuz starb, sich von sich aus mit uns versöhnt hat und uns Vergebung anbietet. Und das ohne Gegenleistung, ungerechterweise, unverdient! Wir haben erfahren, dass wir so in Beziehung zu Gott treten können und glauben, daß seine Vergebung unser Leben verändert: sie schenkt ein befreites Gewissen und inneren Frieden und öffnet uns den Blick für unsere Mitmenschen.
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Dieses Angebot von Gott und diese Erfahrungen mit ihm begeistern uns so sehr, daß wir davon weitererzählen und andere ebenfalls dazu einladen möchten. Und wir wollen die Herausforderung annehmen, sowohl im privaten Umfeld als auch durch unser Engagement in Gemeinden und Gesellschaft anderen genauso Liebe und Vergebung zukommen zu lassen.
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Wir hoffen, daß Du auf dieser Seite ein paar wichtige Einblicke in unseren Glauben gewinnen konntest, und vielleicht bekommst Du ja Lust, Dir selbst ein besseres Bild davon zu machen. Du bist jedenfalls herzlich eingeladen.
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Wenn Du weitergehende Fragen hast, genauere Informationen wünschst oder einfach jemand ansprechen möchtest, dann kannst Du Dich gerne an jeden SMDler wenden, den Du kennst, oder einem SMDler aus der Rubrik "Kontakt" mailen bzw. anrufen.
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| [ leiter(at)smdkonstanz.de ] |
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Für offizielle Informationen kannst Du Dich auch an die SMD-Dachorganisation wenden, das Bekenntnis aller Christen, das Apostolische Glaubensbekenntnis, heranziehen, oder bei der Evangelischen Allianz nachsehen, deren Glaubensgrundlage wir teilen.
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| Siehe auch die Rubrik Allianz-Netzwerk... |
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